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Vortrags- und GesprÀchsabend mit der PrÀsidentin des Landtags Sachsen-Anhalt am 03. Juni 2021

Als #Lions sind wir zwar ĂŒberparteilich, aber nicht unparteiisch, wenn es um unsere Demokratie geht. FĂŒr uns ist WĂ€hlen erste BĂŒrgerpflicht und ein respektvoller Umgang miteinander nicht nur innerhalb unseres Clubs selbstverstĂ€ndlich.

Keine 72 Stunden vor der #Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.de an diesem Sonntag konnten wir heute im Ratskeller Magdeburg die oberste ReprĂ€sentantin des Landesparlaments und ranghöchste Politikerin Sachsen-Anhalts, LandtagsprĂ€sidentin Gabriele Brakebusch, zu einem Vortrags- und GesprĂ€chsabend begrĂŒĂŸen. Gabriele Brakebusch blickte in ihren AusfĂŒhrungen auf insgesamt 19 Jahre als Abgeordnete des sachsen-anhaltischen Landesparlaments zurĂŒck, gekrönt durch fĂŒnf Jahre als erste Frau im höchsten protokollarischen Amt des Landes Sachsen-Anhalt.
Wir „Edithas“ erhielten so authentische Einblicke in Arbeitsweisen und ZustĂ€ndigkeiten ihres Landesparlaments und erfuhren zugleich aus erster Hand, wie sehr sich der Stil der politischen Auseinandersetzungen in den vergangenen fĂŒnf Jahren verĂ€ndert hat. Mit Sorge beobachtet die scheidende LandtagsprĂ€sidentin den teilweise immer respektloseren Umgang in- und außerhalb von Parlamenten mit Argumenten und Überzeugungen, die man selbst nicht teilt.


Neben Frau Brakebusch konnte unser Editha-PrĂ€sident Mathias Bethke auch die Lions-Governorin Manuela Lott begrĂŒĂŸen. Als ranghöchste Vertreterin der Lions in Sachsen-Anhalt und ThĂŒringen wies sie auf die demokratische Verfasstheit aller 71 Lions Clubs im Lions Distrikt 111 Ost-Mitte hin und betonte:
„Lions, das geht nur demokratisch, mit gebĂŒhrendem Respekt vor jedem einzelnen Mitmenschen, ob ich dessen Meinung teile oder nicht.“  


Wir „Edithas“ sind dankbar fĂŒr diesen erkenntnisreichen Abend. Editha-PrĂ€sident Mathias Bethke hielt am Ende mit Blick auf die Landtagswahl am Sonntag fest: „Als Lions sind wir ĂŒberparteilich, aber nicht unparteiisch, wenn es um die Grundfesten unserer Demokratie geht. FĂŒr uns ist WĂ€hlen erste BĂŒrgerpflicht und ein respektvoller Umgang miteinander nicht nur innerhalb unseres Clubs selbstverstĂ€ndlich. Zusammenhalt, Fairplay und Respekt sind immer und ĂŒberall wichtig – und am Sonntag in der Wahlkabine hoffentlich auch der Anspruch möglichst vieler WĂ€hlerinnen und
WĂ€hler bei ihrer eigenen Wahlentscheidung.“


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